Ares Maximus ist ein international aufgestelltes Unternehmen für verantwortungsvolle Rohstoffförderung, das in Angola eine staatlich lizenzierte Diamantenkonzession bewirtschaftet. Unser Fokus liegt auf nachhaltigen Prozessen, klaren Strukturen und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Gemeinden.
Das Hauptprojekt „Satchifunga“ liegt in der Provinz Lunda Sul im östlichen Angola – einem der geologisch bedeutendsten Diamantgebiete Afrikas, geprägt durch die Lucapa- und Kwango-Verwerfungen.
Der Schwerpunkt liegt auf alluvialen Diamantenvorkommen.
Die Konzession besteht seit 2020 und wird durch aktive Produktion regelmäßig verlängert.
Alle Aktivitäten folgen geprüften Umweltstudien:
– Umweltverträglichkeitsprüfung (EIA)
– Umweltmanagementplan (PGA)
– Abfallbewirtschaftungsplan (PGR)
Diese Dokumente stellen sicher, dass Eingriffe minimiert und Landschaften später rekultiviert werden.
Wir setzen auf faire Beschäftigung, transparente Kommunikation und soziale Projekte zur Stärkung der regionalen Infrastruktur.
Das Projekt folgt internationalen Sicherheitsstandards (OSHA 18001) und einem eigenen Health-&-Safety-Protokoll, das alle Arbeitsabläufe überwacht und dokumentiert.
Es werden oberflächennahe Sedimente entlang der Flussterassen abgetragen, gewaschen und mineralogisch sortiert. Die Methode ist effizient, vergleichsweise schonend und gut kontrollierbar.
Zu den engen Partnern zählen ENDIAMA, SODIAM, regionale Behörden sowie technische Partner wie Tomra (Sortiertechnik), beak.de (Geologie) und Xcalibur (Geoscanning).
Werte schaffen, die über die reine Förderung hinaus bestehen: regionale Entwicklung, sichere Arbeitsplätze, nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung und transparente Wertschöpfung.
Das Konzessionsgebiet liegt in Lunda Sul (Ost-Angola) und umfasst ca. 1.600 km²; es wird von der Nationalstraße EN170 durchquert.
Für Satchifunga besteht eine staatliche Abbaulizenz (seit 2020) als Grundlage für Exploration und Abbau.
Die Roadmap umfasst u. a. Prospektion → Explorationsphase (Start 2. Quartal 2025) mit Infrastrukturaufbau, Inbetriebnahme der Waschanlage und Massenprobe.
Geplant sind Base-Camp-Infrastruktur (Wasser, Energie, Logistik) sowie eine Waschstraße mit DMS-Anlage und TOMRA XRT-Sortierung; die Inbetriebnahme erfolgt mit Technologiepartnern.
Das Projekt unterliegt der Umweltverträglichkeitsprüfung (EIA) und dem Genehmigungsverfahren nach Präsidialdekret 117/20 auf Basis des Umweltgrundgesetzes 05/98.
Ein Umweltmanagementplan (PGA) steuert Maßnahmen zur Biodiversitäts-Erhaltung (Kartierung sensibler Arten, Zulassungen, Schutz- und Umsiedlungspläne) gemäß Vorgaben des Umweltministeriums.
Die Rekultivierung läuft parallel zum Betrieb und umfasst Bewertung, Planung, Wiederherstellung und Monitoring; sie ist rechtlich durch Gesetz 5/98 und Präsidialerlass 117/20 verankert.
Der Abfallbewirtschaftungsplan priorisiert Vermeidung, Wiederverwendung, Recycling sowie klare Verantwortlichkeiten und Schulungen; er folgt Exekutivdekret 17/13 und Präsidialdekret 190/12.
Ares Maximus verpflichtet sich zur Einhaltung angolanischer und internationaler HSE-Normen, richtet einen Unfallverhütungsausschuss (CPAT) ein und setzt Risikobewertung, Schulungen, PSA/CPE und Notfallpläne um.
Neben EIA/PGA/PGR/PRAD sind soziale Projekte und Sicherheits-/Gesundheitsprogramme integraler Teil der Projektplanung; Effekte auf Infrastruktur, Bevölkerung und Umwelt werden systematisch beschrieben und überwacht.
